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Baustein 2

Verhaltenskodex

Damit Prävention wirksam werden kann, ist es notwendig, sich eindeutig gegen sexualisierte Gewalt zu positionieren und dies nach innen und außen deutlich zu machen.

In einem Verhaltenskodex werden die Regeln definiert, die hinsichtlich des professionellen Umgangs mit Nähe und Distanz als verbindlich gelten. Sie verkleinern die Grauzone zwischen normalem und grenzüberschreitendem Verhalten und erleichtern es Betroffenen und Dritten, Grenzverletzungen zu benennen, sich Hilfe zu holen und somit auch sexuellem Missbrauch Einhalt zu gebieten (Quelle: Sekretariat DBK 2014, Seite 62). Gleichzeitig gibt er allen Sicherheit und Orientierung in sensiblen Siutaionen und kann so auch vor falschem Verdacht schützen.

Was ist zu tun?

  • Verhaltenskodex anhand Ergebnisse aus der Risikoanalyse erarbeiten
  • Veröffentlichung des Verhaltenskodexes
  • Mitarbeitende aushändigen und unterschreiben lassen
  • Regelmäßige Überprüfung und Entwicklung

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Weitere Materialien und Informationen können bei der Fachstelle angefragt werden. Kontakt zur Fachstelle finden Sie hier.