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Unser Anliegen

Interventionsplan

"Sexueller Missbrauch an Minderjährigen und Schutzbefohlenen durch hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirche ist eine verabscheuungswürdige Tat. Opfer sexuellen Missbrauchs benötigen besondere Achtsamkeit. Aber auch das Umfeld: kirchliche Einrichtungen, Dekanate und Pfarreien bedürfen besonderer Unterstützung. ... Der Interventionsplan ist ein Baustein im Rahmen von Prävention und Bearbeitung von sexuellem Missbrauch im Kontext der Seelsorge des Bistums Trier." (Ausschnitte aus dem Vorwort des Interventionsplans des Bistums Trier)

Trotz guter Präventionsmaßnahmen kann nicht gänzlich verhindert werden, dass Menschen sexualisierte Gewalt ausüben. Der Interventionsplan ist deshalb ein notwendiger Baustein im Rahmen von Prävention. Ist ein begründeter Verdacht gegen eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter des Bistums Trier festgestellt worden, beschreibt der Interventionsplan das geeignete Vorgehen für die betroffene Institution. Nach Bekanntwerden eines Verdachtes auf sexualisierte Gewalt beschreibt der Plan die erforderlichen, eventuell auch juristischen, Maßnahmen. In Folge zeigt er Hilfestellung und mögliche Unterstützungsangebote zur Bearbeitung der Erfahrungen für die betroffenen Menschen in der Institution auf.

Fazit

Die Vorgabe der Präventionsordnung des Bistums Trier, eine Kultur der Achtsamkeit aufzubauen, kann nur erreicht werden, wenn in jedem Bereich aktiv die Verantwortung angenommen und wahrgenommen wird. Denn sichere Räume für Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene entstehen nur, wenn jeder in seinem Bereich mit anpackt.