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Unser Anliegen

Partizipation

Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene können einen bedeutsamen Beitrag bei der Erstellung eines institutionellen Schutzkonzeptes leisten. Sie beurteilen ihre Umgebung aus ihrer jeweils eigenen Perspektive und können somit aus eigener Erfahrung heraus sehr genau einschätzen und benennen, wo und durch wen in ihrer Einrichtung das Risiko von psychischen, physischen und sexualisierten Grenzverletzungen besteht.

Die entwicklungsadäquate Partizipation von Kindern und Jugendlichen oder erwachsenen Schutzbefohlenen sowie ihren Eltern bzw. Personensorgeberechtigten in Hinblick auf die Entwicklung einer schützenden Struktur ist von zentraler Bedeutung und findet in der UN-Kinderrechtskonvention (Art. 12) sowie in der Rahmenordnung Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen (DBK, 2013) ihre Grundlage.

Was zu tun ist...

  • altersangemessene Beteiligung von Mädchen und Jungen, erwachsenen Schutzbefohlenen bei der Erarbeitung des institutionellen Schutzkonzeptes