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Institutionelles Schutzkonzept

Das Anliegen des Bistums Trier

Gelingende Prävention sexualisierter Gewalt erfordert abgestimmte Maßnahmen. Die Präventionsordnung greift dafür die Idee des Institutionellen Schutzkonzeptes auf, dessen Bausteine verzahnt und aufeinander abgestimmt, den Schutz, der in einer Institution arbeitenden und lebenden Personen, sichern soll.

Ausgangspunkt zur Erstellung eines Schutzkonzeptes ist die Analyse des jeweiligen eigenen Arbeitsfeldes. Diese Analyse erfasst Schutz und Risikofaktoren. Sie beinhaltet zum Beispiel die Kontrolle der Arbeits- und Lebensräume auf ihre Angemessenheit, die Reflektion des professionellen Denkens und Handelns und die Überprüfung der Arbeitsgewohnheiten, besonders auf Stressoren.

Alle in einer Institution arbeitenden und lebenden Personen – auch Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene – sind an der Erstellung und der regelmäßigen Weiterentwicklung des Schutzkonzeptes partizipativ zu beteiligen.

Das Ziel jedes Institutionellen Schutzkonzeptes ist die Kultur der Achtsamkeit. Basierend auf der Grundhaltung von Wertschätzung und Respekt, erfordert diese Kultur neben einem bewussten und reflektierten Umgang mit sich selbst auch einen behutsamen und wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden und den schutz und hilfebedürftigen Menschen.

Institutionelles SchutzkonzeptPersonalauswahl und PersonalentwicklungVerhaltenskodex und VerpflichtungserkärungenBeratungs- und BeschwerdewegeNachhaltige AufarbeitungQualitätsmanagementAus- und FortbildungPartizipationAnalyse des ArbeitsfeldesKultur der Achtsamkeit

 

Das Schaubild zeigt die Elemente eines Schutzkonzeptes, die auf den weiteren Seiten kurz erläutert werden. Bitte klicken Sie mit der Maus auf das gewünschte Element.

Stand 01/2019