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Motivierende Kommunikation und klare Meldewege

3 Beratungs- und Beschwerdewege

Die unter Punkt 2 genannten Regeln sollen auch deshalb allen bekannt gemacht werden, damit abweichendes Verhalten schnell erkannt werden kann.

Ziel der Kommunikation nach innen und außen ist Klarheit und Transparenz. Die Verantwortlichen in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen sollen sich selbst immer wieder an das Ziel, sichere Räume zu schaffen, erinnern. Zudem sollen Kinder, Jugendliche, erwachsene Schutzbefohlene und Personensorgeberechtigte darüber informiert werden, wie Kinderschutz umgesetzt werden soll. Dazu gehört auch, dass bekannt ist, an wen man sich wendet, wenn Unrecht zugefügt wurde. Denn verbindliche und bekannte Beschwerdewege machen es wahrscheinlicher, dass Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe aufgedeckt werden. Dabei muss klar vermittelt werden: Es ist gewollt, dass man schnell Meldung macht, wenn sexualisierte Gewalt ausgeübt wird. Und wer sich meldet, findet ein offenes Ohr!

Erprobte Beschwerdemöglichkeiten sind z. B.:

  • Ansprechstellen / Personen extern oder intern
  • Kontaktwege über sichere Internetportale
  • andere schriftliche Beschwerdewege
  • Befragung zur Zufriedenheit der verschiedenen Zielgruppen in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

Was zu tun ist...

  • Wege klären und veröffentlichen, wie Hinweise / Beschwerden geäußert werden können, so dass sie weiter verfolgt werden
  • Ansprechpartner benennen

Andocken an...

  • Beschwerdemanagement oder Critical Incident Reporting System (C.I.R.S.)